Ein paar Tage vom Mechaniker zurück, verhöhnt mich Lady Lada mit dem Ausfall der Motortemperaturanzeige.
Na soll sie. Entlockt mir nur ein müdes Schmunzeln.
Darf man sich einen Lada kaufen, wenn man kein KFZ-Mechaniker ist?
Keine Ahnung, ich probier es gerade aus!
Die Erfahrungen und Erlebnisse, Höhen und Tiefen, werde ich hier festhalten, als ein kleines Tagebuch meines Lada-Abenteuers!
Dienstag, 30. Juni 2015
Sonntag, 28. Juni 2015
Heute war große Premiere. Ich erkläre sie für erwachsen, die Niva-Diva, und sie darf nun schwere Lasten schleppen. Zum ersten Mal hab ich ihr den Pferdehänger angehängt. In einer Woche gehts los zu einem Kurs, mit Pferd.
Heute haben wir nur Trockenübungen gemacht, leerer Hänger.
Erstmal ankuppeln. Ich bin immer noch höchst erfreut über die geniale Idee meines Freundes, wie ich das ganz ganz alleine kann: Rückband niederlegen, Hutablage entfernen, Kofferraum auf - und schon hat man freie Sicht auf Stoßstange und Anhängerdeichsel. So präzise hab ich mit Einweisern noch nie unter die Deichsel eingeparkt. Millimetergenau war die Anhängekupplung positioniert, perfekt. Ha, selbst ist die Frau! Einweiser wissen meist eh nicht, wohin sie eigentlich wacheln sollen....
So, Hänger war dran, Lichterkontrolle... alles funktioniert. Lediglich für die Bremsleuchten brauche ich noch eine 2. Person, aber mit einem simplen Spiegel sollte auch dieses Problem für den 1-Frau-Betrieb zu lösen sein.
Zur Feier des Tages hab ich der Diva auch noch ihre mittlerweile zurechtgeschneiderte Beifahrerfußmatte angezogen. Jetzt erstrahlt sie links sowie rechts in feinstem wagenfarbenem Wollfilz.
Und dann gings auf die Straße mit dem Hänger. Leider muss sich die Niva-Diva immer ein wenig anstrengen, wenn wir hier weg wollen, denn irgendwie sind wir von Hügeln und Serpentinen umgeben. Zuerstmal geht es aber flach, deshalb bin ich ohne Untersetzung gefahren - eher ein Fehler... schon ein minimaler kaum merkbarer Anstieg, und es geht nix mehr weiter. Die Zweite zieht ja noch brav an, aber die Dritte - da tut sich nix mehr. Ich erreichte mit müden 50km/h die Kreuzung, wo es dann zum Berg 'naufigeht. Kurz angehalten, danke Stopp-Tafel, und neben zwei Radfahrern, die gerade Trinkpause machen, die Untersetzung reingequetscht. Losgefahren Richtung Berg. Die Niva-Diva schüttelte sich ungehalten irgendwie, aber zog brav den Hänger los. Als ich dann von der (vermeintlich) Ersten in die Zweite schalten wollte, erkannte ich auch warum: Ich war mit der Dritten losgefahren. Mit Hänger. Bergauf. Auaaaaa, mein armes Auto!!! Als ich somit von der Dritten in die Zweiter herunter (statt vermeintlich hinauf)schaltete, heulte die Diva (zu Recht) auf, und die Radfahrer glotzten ziemlich doof. Peinlich.
Aber dann sind wir den Berg hinaufgespurtet, da haben sie geschaut.
Brav hat sie dann mich und den Hänger wieder heimgebracht. Ich brauch unbedingt so einen Getriebeumbau, wo man dann während der Fahrt in die Untersetzung und zurück schalten kann.
Heute haben wir nur Trockenübungen gemacht, leerer Hänger.
Erstmal ankuppeln. Ich bin immer noch höchst erfreut über die geniale Idee meines Freundes, wie ich das ganz ganz alleine kann: Rückband niederlegen, Hutablage entfernen, Kofferraum auf - und schon hat man freie Sicht auf Stoßstange und Anhängerdeichsel. So präzise hab ich mit Einweisern noch nie unter die Deichsel eingeparkt. Millimetergenau war die Anhängekupplung positioniert, perfekt. Ha, selbst ist die Frau! Einweiser wissen meist eh nicht, wohin sie eigentlich wacheln sollen....
So, Hänger war dran, Lichterkontrolle... alles funktioniert. Lediglich für die Bremsleuchten brauche ich noch eine 2. Person, aber mit einem simplen Spiegel sollte auch dieses Problem für den 1-Frau-Betrieb zu lösen sein.
Zur Feier des Tages hab ich der Diva auch noch ihre mittlerweile zurechtgeschneiderte Beifahrerfußmatte angezogen. Jetzt erstrahlt sie links sowie rechts in feinstem wagenfarbenem Wollfilz.
Und dann gings auf die Straße mit dem Hänger. Leider muss sich die Niva-Diva immer ein wenig anstrengen, wenn wir hier weg wollen, denn irgendwie sind wir von Hügeln und Serpentinen umgeben. Zuerstmal geht es aber flach, deshalb bin ich ohne Untersetzung gefahren - eher ein Fehler... schon ein minimaler kaum merkbarer Anstieg, und es geht nix mehr weiter. Die Zweite zieht ja noch brav an, aber die Dritte - da tut sich nix mehr. Ich erreichte mit müden 50km/h die Kreuzung, wo es dann zum Berg 'naufigeht. Kurz angehalten, danke Stopp-Tafel, und neben zwei Radfahrern, die gerade Trinkpause machen, die Untersetzung reingequetscht. Losgefahren Richtung Berg. Die Niva-Diva schüttelte sich ungehalten irgendwie, aber zog brav den Hänger los. Als ich dann von der (vermeintlich) Ersten in die Zweite schalten wollte, erkannte ich auch warum: Ich war mit der Dritten losgefahren. Mit Hänger. Bergauf. Auaaaaa, mein armes Auto!!! Als ich somit von der Dritten in die Zweiter herunter (statt vermeintlich hinauf)schaltete, heulte die Diva (zu Recht) auf, und die Radfahrer glotzten ziemlich doof. Peinlich.
Aber dann sind wir den Berg hinaufgespurtet, da haben sie geschaut.
Brav hat sie dann mich und den Hänger wieder heimgebracht. Ich brauch unbedingt so einen Getriebeumbau, wo man dann während der Fahrt in die Untersetzung und zurück schalten kann.
Freitag, 26. Juni 2015
Endlich! Nach einer ganzen Woche bangen Wartens durfte ich die Niva-Diva heute wieder heimholen.
Übeltäter bezüglich des Kaltstart-Gurgelns und Fast-Absterbens soll die Zündspule gewesen sein, die nun auch erneuert wurde. Seither trat das Problem nicht mehr auf. Die Zeit wird zeigen, ob das so bleibt.
Und dann wurde mir mein Heizungshahn repariert. Ich weiß nicht ob ich es erwähnt hatte - die Niva-Diva sollte eigentlich auch kühl können. Zumindest so kühl wie es draußen ist. Konnte sie aber nicht, auch wenn es draußen z.B. nachts nur 10° hatte, blies sie einem einen Höllen-Hauch um die Ohren. Bin daher lieber mit ganz abgeschalteter Lüftung und offenem Fenster gefahren. Ich dachte ja immer, das gehört sich so, dass auch im Sommer geheizt wird, aber die Einschlaflektüre des Reparaturhandbuchs suggerierte, dass es angeblich auch anders gehen sollte, und dass bei diesem Fehler der Heizungshahn nicht ganz schließt.
Also habe ich meinem Mechaniker diese Erkenntnis kundgetan und ihm auch gleich den Zugang zum Heizungshahn erleichtert, indem ich ja mein unteres Handschuhfacherl abmontiert habe (eigentlich auf der Suche nach der Herkunft des eintretenden Regenwassers, aber so war eben auch gleich der Heizungshahn freigelegt). Herr Mechaniker sah sich dich Sache auch gleich an, und siehe da, der Übeltäter:
Dieses Metallstaberl sitzt irgendwo hinter der Mittelkonsole und sorgt dafür, dass bei Betätigen der Heizungs-Schieberegler der Heizungshahn geöffnet bzw. geschlossen wird. Und wenn sich dann die Gummi-Ummantelung löst und zusammenschoppt, funktioniert das nicht mehr richtig.
Jedenfalls wars das.... mir weht jetzt ein frisches Lüfterl um die Nase, ganz unglaublich! Ich hab eine Klimaanlage!
Km-Stand: 11.500
Übeltäter bezüglich des Kaltstart-Gurgelns und Fast-Absterbens soll die Zündspule gewesen sein, die nun auch erneuert wurde. Seither trat das Problem nicht mehr auf. Die Zeit wird zeigen, ob das so bleibt.
Und dann wurde mir mein Heizungshahn repariert. Ich weiß nicht ob ich es erwähnt hatte - die Niva-Diva sollte eigentlich auch kühl können. Zumindest so kühl wie es draußen ist. Konnte sie aber nicht, auch wenn es draußen z.B. nachts nur 10° hatte, blies sie einem einen Höllen-Hauch um die Ohren. Bin daher lieber mit ganz abgeschalteter Lüftung und offenem Fenster gefahren. Ich dachte ja immer, das gehört sich so, dass auch im Sommer geheizt wird, aber die Einschlaflektüre des Reparaturhandbuchs suggerierte, dass es angeblich auch anders gehen sollte, und dass bei diesem Fehler der Heizungshahn nicht ganz schließt.
Also habe ich meinem Mechaniker diese Erkenntnis kundgetan und ihm auch gleich den Zugang zum Heizungshahn erleichtert, indem ich ja mein unteres Handschuhfacherl abmontiert habe (eigentlich auf der Suche nach der Herkunft des eintretenden Regenwassers, aber so war eben auch gleich der Heizungshahn freigelegt). Herr Mechaniker sah sich dich Sache auch gleich an, und siehe da, der Übeltäter:
Dieses Metallstaberl sitzt irgendwo hinter der Mittelkonsole und sorgt dafür, dass bei Betätigen der Heizungs-Schieberegler der Heizungshahn geöffnet bzw. geschlossen wird. Und wenn sich dann die Gummi-Ummantelung löst und zusammenschoppt, funktioniert das nicht mehr richtig.
Jedenfalls wars das.... mir weht jetzt ein frisches Lüfterl um die Nase, ganz unglaublich! Ich hab eine Klimaanlage!
Km-Stand: 11.500
Freitag, 19. Juni 2015
Seit einiger Zeit schon zickt die Niva Diva wieder mal, in der letzten Woche, kaum dass sie mit ihren 10.000km erwachsen geworden ist, hat sich das Problem verstärkt:
Vor einigen Wochen passierte es, dass ich startete, die Diva sprang brav an, dann ging ihr aber irgendwie die Puste aus, sie stotterte und schüttelte sich, fast starb sie ab - dann derfing sie sich wieder und alles war normal. Ein einziges Mal passierte das, dann wochenlang nichts.
Ich behielt es im Hinterkopf - nichts bedeutet nichts! Das weiß ich langsam schon.
Tja, und in den letzten 2 Wochen verstärkt sich das Problem zusehends. Zwar nicht jedesmal, aber immer öfter und öfter, stirbt sie gleich nach dem Anstarten fast ab. Einmal tatsächlich auch ganz. Nein, irgendwas stimmt hier definitiv nicht!
Gut, dass ich ja sowieso zum 10.000er Service muss!
Meine Schilderung rief beim Service-Termin allerdings nur etwas ratlose Blicke hervor. Ob vielleicht ein Marder (immer ein guter Tip ;-) - nö.
Es wurden flugs die Zündkerzen ausgetauscht, vielleicht wars ja das. Im warmen Zustand sprang die Diva immer problemlos an.
Tja, der nächste Morgen zeigte: Die Zündkerzen waren es nicht. Wieder das gleiche verzweifelte gurgeln des Motors.... also wird die Diva leider demnächst ein paar Tage im Auto-Spital bleiben müssen, bis der Fehler gefunden ist.
Sonst wurde beim Service noch gemacht:
Öl getauscht, Ölfilter gewechselt, Luftfilter, Trommelbremsen zerlegt und kontrolliert, die Bremsbeläge angeschliffen, dann eben die Zündkerzen getauscht und ein Schluck Kühlflüssigkeit nachgefüllt. Außerdem bekam sie eine neue Reserverad-Gummihalterung (eine war abgerissen).
Das Gummiband der Reserveradhalterung ist einen kurzen Exkurs wert ;-) :
Ich hatte mich noch gefragt, wie man die wohl austauschen kann, die Gummibänder. Das dicke fette Gummiband ist mit Drahtbügeln fix verbunden. Der Drahtbügel wiederum wird auf der einen Seite in das Loch der Reserveradfelge gehakt, auf der anderen Seite steckt der Bügel fest in einem gebogenen Stück Metall des Motorraums, der das Reserverad quasi stützt. Der Bügel ist dort nicht nur einfach eingehakt, sondern das Blech ist so rundelum gebogen, dass man ihn nicht z.B. einfach ausfädeln könnte (das wäre wohl zu simpel). Wie kriegt man das Gummibnd also ab, fragte ich mich immer schon. Und jetzt weiß ichs: Hammer, Meißel, und los gehts! Klopf klopf klopf wurde auf den Bügel eingehämmert, bis er seine gebogene Metallhalterung aufbiegt und zu lösen ist. Neues Gummiband: klopf klopf klopf, wieder hineingedremmelt. Aaah. So einfach!
Nachdem dann das Service fertig war und das Reserverad wieder festgezurrt werden sollte - mit dem neuen Gummiband - herrschte zunächst Ratlosigkeit... zu kurz! Tatsächlich war das Ding, obwohl gleiche Teilenummer wie das alte, schlicht und einfach gute 3cm kürzer. Also ging es wieder: klopf klopf klopf.... der nächste Kandidat hatte dann die richtige Länge. Reserverad wieder fest verschnürt an seinem Platz!
Km-Stand: 10.700.
Vor einigen Wochen passierte es, dass ich startete, die Diva sprang brav an, dann ging ihr aber irgendwie die Puste aus, sie stotterte und schüttelte sich, fast starb sie ab - dann derfing sie sich wieder und alles war normal. Ein einziges Mal passierte das, dann wochenlang nichts.
Ich behielt es im Hinterkopf - nichts bedeutet nichts! Das weiß ich langsam schon.
Tja, und in den letzten 2 Wochen verstärkt sich das Problem zusehends. Zwar nicht jedesmal, aber immer öfter und öfter, stirbt sie gleich nach dem Anstarten fast ab. Einmal tatsächlich auch ganz. Nein, irgendwas stimmt hier definitiv nicht!
Gut, dass ich ja sowieso zum 10.000er Service muss!
Meine Schilderung rief beim Service-Termin allerdings nur etwas ratlose Blicke hervor. Ob vielleicht ein Marder (immer ein guter Tip ;-) - nö.
Es wurden flugs die Zündkerzen ausgetauscht, vielleicht wars ja das. Im warmen Zustand sprang die Diva immer problemlos an.
Tja, der nächste Morgen zeigte: Die Zündkerzen waren es nicht. Wieder das gleiche verzweifelte gurgeln des Motors.... also wird die Diva leider demnächst ein paar Tage im Auto-Spital bleiben müssen, bis der Fehler gefunden ist.
Sonst wurde beim Service noch gemacht:
Öl getauscht, Ölfilter gewechselt, Luftfilter, Trommelbremsen zerlegt und kontrolliert, die Bremsbeläge angeschliffen, dann eben die Zündkerzen getauscht und ein Schluck Kühlflüssigkeit nachgefüllt. Außerdem bekam sie eine neue Reserverad-Gummihalterung (eine war abgerissen).
Das Gummiband der Reserveradhalterung ist einen kurzen Exkurs wert ;-) :
Ich hatte mich noch gefragt, wie man die wohl austauschen kann, die Gummibänder. Das dicke fette Gummiband ist mit Drahtbügeln fix verbunden. Der Drahtbügel wiederum wird auf der einen Seite in das Loch der Reserveradfelge gehakt, auf der anderen Seite steckt der Bügel fest in einem gebogenen Stück Metall des Motorraums, der das Reserverad quasi stützt. Der Bügel ist dort nicht nur einfach eingehakt, sondern das Blech ist so rundelum gebogen, dass man ihn nicht z.B. einfach ausfädeln könnte (das wäre wohl zu simpel). Wie kriegt man das Gummibnd also ab, fragte ich mich immer schon. Und jetzt weiß ichs: Hammer, Meißel, und los gehts! Klopf klopf klopf wurde auf den Bügel eingehämmert, bis er seine gebogene Metallhalterung aufbiegt und zu lösen ist. Neues Gummiband: klopf klopf klopf, wieder hineingedremmelt. Aaah. So einfach!
Nachdem dann das Service fertig war und das Reserverad wieder festgezurrt werden sollte - mit dem neuen Gummiband - herrschte zunächst Ratlosigkeit... zu kurz! Tatsächlich war das Ding, obwohl gleiche Teilenummer wie das alte, schlicht und einfach gute 3cm kürzer. Also ging es wieder: klopf klopf klopf.... der nächste Kandidat hatte dann die richtige Länge. Reserverad wieder fest verschnürt an seinem Platz!
Km-Stand: 10.700.
Freitag, 5. Juni 2015
10.000
Heute auf unserer zweiten Langstreckenfahrt die 10.000km erreicht !
Brav gelaufen, die Niva Diva, ohne Zickereien. In ein heftiges Gewitter sind wir auch gekommen, dennoch: alles trocken im Auto (nichtmal auf die Undichtigkeiten ist Verlass ;-) ).
Nur eins der breiten Gummibänder, die den Reservereifen halten, ist mittlerweile fast ganz durchgerissen. Bevor das passiert und die Enden in den Keilriemen schnalzen, hab ich das Gummiband gelöst und mit Gewebeband am Reifen festgeklebt, damit es nicht irgendwo herumschlackert, wo es nicht hingehört.
Km-Stand: 10.600
Brav gelaufen, die Niva Diva, ohne Zickereien. In ein heftiges Gewitter sind wir auch gekommen, dennoch: alles trocken im Auto (nichtmal auf die Undichtigkeiten ist Verlass ;-) ).
Nur eins der breiten Gummibänder, die den Reservereifen halten, ist mittlerweile fast ganz durchgerissen. Bevor das passiert und die Enden in den Keilriemen schnalzen, hab ich das Gummiband gelöst und mit Gewebeband am Reifen festgeklebt, damit es nicht irgendwo herumschlackert, wo es nicht hingehört.
Km-Stand: 10.600
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